|
Eine wohl geradezu revolutionäre Idee -
... unverzeihlich, dass wir erst jetzt darauf gekommen sind.
Der DEMAG ist eine Weiterentwicklung des RD-2 und damit zunächst einmal mit den gleichen Aufgaben betraut wie sein “kleiner Bruder”: Der Entmagnetisierung Ihrer optischen Speichermedien wie z.B. CDs oder DVDs wie auch Ihrer HiFi-Kabel und Stecker.
Als erster - äusserst praktischer Unterschied fällt natürlich die ungewöhnliche Grösse auf, mit der das Entmagnetisieren selbst grober Lautsprecherkabel spielerisch gelingt und zu wirklich erstaunlichen Klangveränderungen führt. Ihre Anlage scheint einfach um mehrere Klassen besser aufzuspielen und man ärgert sich fast über jeden Tag, den man sie bereits gehört hat, ohne seine Kabel mit dem DEMAG behandelt zu haben.
Die wahre Revolution jedoch liegt darin, dass Furutech mit dem DEMAG zum ersten mal und als einziger Hersteller weltweit einen Entmagnetisierer auch für analoge Medien - also für Ihre Schallplatten (!!) anbietet.
Und die erzielbaren Klangunterschiede sind so erheblich und so deutlich für Jedermann nachvollziehbar, dass der DEMAG in wirklich keiner anspruchsvollen High-End-Installation fehlen darf.
Was dürfen Sie erwarten, wenn Sie Ihre Schallplatten mit dem DEMAG behandelt haben?
1. Reduzierung bis zur Beseitigung der Abtast-Nebengeräusche. Knackser werden nicht immer durch Beschädigungen erzeugt. Prassel- und Knistergeräusche stammen nicht unbedingt von einer schlechten Materialqualität.
Die wahre Ursache für diese Nebengeräusche sind oft genug Entladungen der elektrischen Spannung Ihrer Schallplatten.
Nach einer Behandlung mit dem FURUTECH-DEMAG ist nicht nur jede statische Aufladung beseitigt, sondern tatsächlich jegliche magnetische Ausrichtung des Plattenmaterials.
Klangliche Auswirkungen:
Endlich ist es nicht mehr nur den CD-Hörern vergönnt, ihre Musik frei von Knacksern und Knistern zu hören. Achten Sie nur einmal auf das jetzt erheblich deutlicher wahrnehmbare Mikrofon-Grundrauschen - das gerade eben noch zum größten Teil in den Nebengeräuschen unterging.
Ergebnis: Es gehört zu den menschlichen Fähigkeiten, unabänderbare Fakten akzeptieren zu können. So haben uns Analog-Freunde die Nebengeräusche auch nie wirklich gestört. Gingen sie doch mit einer deutlichen Klangsteigerung im Vergleich zur CD-Wiedergabe einher. Wer jedoch seine Schallplatten nach einer DEMAG-Behandlung gehört hat, wird es schwer haben, “gelassen” zu bleiben und sich nicht einmal ein wenig über die vielen verlorenen Stunden zu ärgern.
Aber kommen wir wohl zu dem wichtigsten Ergebnis, das wir durch eine DEMAG-Anwendung erzielen können:
Kommen wir zur Arbeit des Tonabnehmers.
Im Prinzip ist das ganz einfach:
Wir brauchen eine Spule und ein Magnetfeld. Sobald sich jetzt eines von beiden bewegt, wird eine elektrische Spannung erzeugt. Auf das Abtasten einer Schallplatte übertragen bedeutet dies, dass die Nadel der Rille auf der Schallplatte folgt und sich dabei bewegt. Im Tonabnehmer gibt es eine Spule und ein Magnetfeld. Durch die Bewegungen ergeben sich elektrische Spannungen und diese können ausgelesen werden, wodurch am Ende Musik entsteht.
Aber wie Sie es sich bestimmt schon denken können, ist das alles am Ende dann doch nicht ganz so einfach. Zwar wollen wir es uns hier verkneifen, die Funktionsweise eines Tonabnehmers in allen Einzelheiten zu erläutern, aber auf ein paar Punkte möchten wir doch hinweisen:
Der Tonarm mit seinem definierten effektiven Gewicht, das Gewicht des Tonabnehmers selbst und die Nadelnachgiebigkeit (also wie “fest” der Nadelträger im System gehalten wird) bestimmen mechanisch darüber, ob der Tonabnehmer in diesem Tonarm betrieben werden kann.
Aber neben der mechanischen Abstimmung bestimmt auch die “elektrische Umgebung”, ob ein Tonabnehmer seine maximale Leistung erzielen kann. Bei einem MC-System (moving-coil, also bewegte Spule) ist der Abschlußwiderstand eine klangentscheidende Größe. Bei MM-Systemen (moving-magnet, also bewegter Magnet) entscheidet die hinreichende Berücksichtigung der Kapazitätswerte, wie gut die Bedingungen für den Tonabnehmer sind.
Ohne an dieser Stelle tiefer in die Problematik einzusteigen, sei gesagt, dass falsch gewählte Werte dazu führen können, dass Tonabnehmer sowohl wie “festgehalten” wie auch wie “unkontrolliert” klingen können.
Gleichgültig, ob die Musik nun aber eng und gepresst wirkt, oder wie “nicht richtig erfasst” - der Musikgenuss dürfte sich in keinem der beiden Fälle einstellen.
Ergebnis: Analogfreunde haben sich daran gewöhnt, bei der Konfiguration ihrer Schallplattenspieler technische und elektrische Werte zu berücksichtigen und streben danach, speziell auf die verwendeten Systeme abgestimmte Phonoverstärker zu besitzen.
Sowohl stundenlange Justagen mit ellenlangen Hörsitzungen, wie auch ins Uferlose steigende Ausgaben für immer bessere Gerätschaften, können ihr Ziel nicht erreichen, wenn wir den Tonabnehmer in ein elektrisches Magnetfeld hineinbringen, dass alle noch so genauen Berechnungen hinfällig macht.
Hören Sie sich eine Ihrer Schallplatten an und dann noch einmal, nachdem Sie sie mit dem DEMAG behandelt haben.
Sie werden hören und verstehen, was wir Ihnen hier erläutern möchten.
Wir sind sicher, dass Sie durch den DEMAG die Sicherheit erhalten werden, dass alle Ihre Bemühungen und Ausgaben endlich einen Sinn erhalten.
Ihr System wird Sie mit einem Klangbild überraschen, dass Sie davon überzeugen wird, dass allein die Behandlung Ihrer Schallplatten mit dem DEMAG helfen konnte, auch noch die allerletzte Hürde auf dem Weg zum perfekten Klangbild nehmen zu können.
Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass bestimmt nur ganz wenige Analog-Freunde ausreichend hohe Anasprüche stellen, die den Einsatz des FURUTECH-DEMAG rechtfertigen. Diese aber werden sich ohne seine Verwendung fragen müssen, wie ernst sie ihr exclusives Hobby den wirklich nehmen.
|