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Beim Furutech Entmagentisierungs-Prozess wird zunächst ein starkes Ring-Magnetfeld aufgebaut und die metallenen Bauteile diesem Magnetfeld ausgesetzt.
Von großer Bedeutung ist die darauf folgende, kontinuierliche und zeitlich genau definierte Abschwächung dieses Magnetfeldes, wodurch erreicht wird, dass die Entmagnetisierung auch bestehen bleibt.
Der Patentinhaber dieses Verfahrens ist
Sekiguchi Machine Sale Co. Ltd. , Japan.
Furutech verfügt über die Lizenz zur Nutzung dieser Technologie.
ALLE metallischen Teile, die in den Furutech Produkten benutzt werden, durchlaufen sowohl den Alpha- wie auch den Ring-Entmagnistierungs-Prozess.
Hinweis: Die im Hause Furutech vorgenommenen Entmagnetisierungs- Behandlungen führen zu einem ungewöhnlich beständigen Ergebnis. Nach einer Zeitdauer von etwa 6 Monaten, muss jedoch davon ausgegangen werden, dass sich die Wirkung zum Teil wieder verloren hat.
Aus diesem Grund wurde der RD-2 genannte Ring-Entmagnetisierer als einfach zu verwendendes Zubehörgerät entwickelt, das es seinem Besitzer ermöglicht, den Auslieferungszustand seiner Furutech-Stecker und Kabel auf einfache Weise immer wieder neu zu reproduzieren.
Wozu dieses außergewöhnliche Zusatzgerät sonst noch genutzt werden kann, das lesen Sie bitte auf der RD-2-Seite.
Fazit: Sowohl die Kältebehandlung wie auch die Entmagnetisierung dienen der Glättung und der Stabilisierung der Molekularstruktur metallischer Teile. Strom und Energie fließen so erheblich besser, schneller und unbeeinflusster.
Die Metallteile als Leiter verlieren dadurch ihre klanglichen Beeinflussungsmöglichkeiten und treten bei der Musikerzeugung in den Hintergrund. Hierdurch kommt es zu einer Erweiterung des Frequenzumfangs in beide Richtungen, zu einer Dynamiksteigerung und vor allem zu einer tonal richtigeren Darstellung.
Aufnahmeräume, die oft nur erahnt werden konnten, zeichnen sich nun klar vor unserem Ohr ab und erlauben es endlich, dass wir uns eine Vorstellung von ihrer wahren Größe und Beschaffenheit machen können.
Das Gefühl, Musik durch einen Vorhang hindurch zu hören, verschwindet gänzlich. Die Größenabbildung wird maßstabsgerechter und die Abstände der Musiker zueinander werden glaubhafter und nachvollziehbarer.
Nicht eine Klangbeeinflussung im Sinne einer „Soundgebung“ ist das Ergebnis, sondern gerade die Eliminierung derartig manipulierender Einflüsse.
Sie hören das, was die Musik zu dem macht, was sie sein soll.
Deutlicher, nachvollziehbarer, natürlicher.
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